Mein Gar­ten­kon­zept

Meine Lei­den­schaft gilt den wil­den Blu­men und Stau­den, die sich wan­dernd durch den Gar­ten bewe­gen und so ein Gefühl von „Unge­zwun­gen­heit“ ver­mit­teln.
Den­noch sollte ein Natur­gar­ten durch die Gestal­tung eine klare Hand­schrift bekom­men. Wege und Plätze, sowie Mau­ern, Kräu­ter­beete und Sicht­schutz gilt es sorg­fäl­tig zu pla­nen, damit am Ende ein stim­mi­ges Gesamt­ergeb­nis ent­steht.

Für mich steht im Natur­gar­ten weni­ger die ein­zelne Pflanze, als viel­mehr die Pflan­zen­ge­sell­schaf­ten im Vor­der­grund, die sich je nach Stand­ort im Gar­ten bil­den kön­nen. Durch das reich­hal­tige Nah­rungs­an­ge­bot und zusätz­lich geschaf­fene Nist­mög­lich­kei­ten wer­den viele Insek­ten und Tiere den Natur­gar­ten bele­ben.

Natur gewäh­ren las­sen – beim Wan­dern in schö­ner Land­schaft – kein Pro­blem. Zuhause im eige­nen Gar­ten treibt die­ser Gedanke jedoch bei vie­len Gar­ten­be­sit­zern Schweiß­per­len auf die Stirn. Mit fun­dier­ten Rat­schlä­gen aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Pra­xis in der Pflege von Natur­gär­ten kann ich Ihnen diese Ängste in aller Regel neh­men und Sie zu einem ent­spann­te­ren Umgang mit den wil­den Gewäch­sen füh­ren. So wer­den Sie immer gelas­se­ner und fin­den jede Menge Zeit ihren Natur­gar­ten zu jeder Jah­res­zeit zu genie­ßen.